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Von Lab zum Produkt – Wie EEN & EIC die Forschungsergebnisse zum Markt bringen

Insyt Element

Kurze Beschreibung und Zusammenfassung


Die BayFOR unterstützt bayerische Hochschulen, Forschungseinrichtungen und innovative KM und Start-ups bei der erfolgreichen Beteiligung an europäischen F&I Förderprogrammen. Unser Ziel ist, optimale Rahmenbedingungen für internationale Kooperationen und den Transfer von Forschungsergebnissen in marktfähige Innovationen zu schaffen.

In diesem Zusammenhang begleitete die BayFOR als Enterprise Europe Network ein Forschungsteam des Center for NanoScience, Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) 2025 bei der erfolgreichen Einwerbung eines EIC Transition-Projekts. Die Unterstützung reichte von der frühzeitigen Identifizierung des hohen kommerziellen Potenzials der Technologie bis hin zu der intensiven Vorbereitung auf das finale Pitch-Interview mit der internationalen EIC Jury in Brüssel.

Besonders wichtig dabei ist die langfristige Begleitung, die enge Kommunikation, sowie die gezielte Schärfung der europäischen Dimension und der kommerziellen Perspektive des Projekts. Durch zahlreiche Feedbackrunden und individuelles Coaching für das Pitch konnte das Konsortium seine Innovations- und Verwertungsstrategie überzeugend darstellen.

Das Projekt wurde im Januar 2026 bewilligt und startet am 1. Juni 2026. Das LMU-Team bekommt einen Zuschuss in Höhe von ca. 2,5 Mio. €.  Damit soll das Team die Ergebnisse von einem vorherigen Forschungsprojekten weiterentwickeln und eine Version des Prototyps in einem relevanten (industriellen) Kontext testen (TRL6). 

iNSyT, Observing without disturbing – LMU, München

Konkret geht es bei der Technologie von iNSyT Solutions, um ein neues Verfahren, die die schnellere Durchführung von Tests für die Klassifizierung von Nanomaterialien in der Produktion vereinfacht. Aktuell ist die Klassifizierung von solchen Nanopartikel eine Zeit- und Ressourcenintensiver Prozess für bestimmten Industrien und hat massive Auswirkungen auf Ihre Wettbewerbsfähigkeit. Das EIC-Transition-Projekt iNSyT-ONE wird diese Technologie zu einer Echtzeit-Qualitätskontrollplattform für hochentwickelte Nanomaterialien weiterentwickeln. Das System ist darauf ausgelegt, innerhalb weniger Minuten partikelspezifische Qualitätskontrollkennzahlen zu liefern und sich in bestehende Forschungs- und Fertigungsabläufe zu integrieren.

Der Erfolg zeigt, wie wichtig gezielte EEN-Unterstützungsangebote sind, um Forschungsergebnisse erfolgreich aus dem Laboroder von der Wissenschaft in den Markt zu bringen.

 

Unterstützung durch das Enterprise Europe Network

Insyt Team

Bild: Das Insyt-Team

Die BayFOR hat das Team von Wissenschaftler der LMU (München) intensiv bei der Vorbereitung auf das Pitch- Interview mit der internationalen EIC-Jury in Brüssel im Rahmen des EIC Transition Antrags unterstützt. Durch gezieltes Coaching, strategische Beratung und die persönliche Simulation eines EIC Transition Pitch-Interviews, konnte das Konsortium seine Innovations- und Marktstrategie überzeugend präsentieren.

Ein wichtiger Erfolgsfaktor war zudem das spezifische EIC-Know-how der BayFOR, das durch die aktive Beteiligung in der TG Research and Innovation kontinuierlich erweitert wird. Dieses Wissen ermöglichte eine passgenaue Unterstützung bei der Vorbereitung auf die anspruchsvolle Interviewphase.


Zitat des Unternehmens: 
“BayFOR’s support helped us sharpen both the scientific and commercial story of iNSyT-ONE. The mock interview and critical feedback were especially valuable because they pushed us to explain clearly why this technology matters not only scientifically, but also for industry. That preparation made a real difference in the EIC pitch.” 
Dr. Mohsen Beladi, project lead and designated CEO of iNSyT solutions.

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