Angesichts geopolitischer Spannungen, hoher Energie- und Standortkosten sowie des technologischen Wandels durch Digitalisierung und KI stehen Unternehmen vor vielfältigen Herausforderungen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen müsse Nachhaltigkeit deshalb nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich tragfähig und praktisch umsetzbar sein, betonte Dr. Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK), in seinem Grußwort.
Mit Blick auf die europäischen Nachhaltigkeitsvorgaben hob Gößl hervor: „Weniger Bürokratie bedeutet nicht weniger Nachhaltigkeit!“ Entscheidend sei vielmehr ein stärkerer Fokus auf die tatsächliche Wirkung. In fünf Themenforen ging es anschließend um konkrete Herausforderungen für Unternehmen: von Nachhaltigkeitsmanagement für KMU und Klimabilanzierung über die rechtssichere Kommunikation von Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen bis hin zu Product Compliance und gesellschaftlicher Verantwortung.
Der Bayerische CSR-Tag versteht sich dabei vor allem als Plattform für Austausch und praxisnahe Lösungen. Wie Gößl betonte, gewinnen gerade in Zeiten des Wandels „Netzwerke, Dialog und gegenseitige Unterstützung“ an Bedeutung.
Der 14. CSR Tag wurde von den neun bayerischen IHKs (BIHK) in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales organisiert und vom Enterprise Europe Network (EEN) unterstützt.
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Der Text wurde tw. mit Hilfe von KI erstellt.