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Irland sagt den Ein- und Zwei-Cent-Münzen den Kampf an

Damit folgt Irland dem Beispiel von sechs weiteren EU-Mitgliedstaaten, darunter Finnland, Schweden, die Niederlande, Dänemark, Ungarn und Belgien. Grund für die Umstellung sind vorallem die gestiegenen Herstellungskosten, die den Wert der Münzen übersteigen. In Irland gilt die Neuregelung lediglich bei Barzahlungen und auf freiwilliger Basis. Außerdem wird nur die Gesamtsumme eines Einkaufs gerundet.(Quelle: IHK Aschaffenburg)

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